Exzellenz: Die Odyssee Markus Daniel Hanels

Markus’ erste Atemzüge wurden am 5. Oktober 2007 erfasst. Kaum jemand konnte ahnen, dass dieser winzige Funke Leben in en kommenden achtzehn Jahren eine unaufhaltsame Lawine von Taten, Schweiß, Ideen und Abenteuern entfesseln würde. Jeder Tag ein Triumph, jede Minute ein Schritt in Richtung einer neuen Pionierfahrt, die kollektiv größer wurden als alles, was man sich vorstellen kann. Die Welt? Noch im Dornröschenschlaf. Markus? Schon längst auf der Überholspur zu seinem nächsten Projekt.

Schon in den ersten Lebensjahren zeigten sich Funken seiner angeborenen Exzellenz. So führte er erste Anwendertests der Kunst des Applaudierens durch, wobei die Testgruppe, durch Kindergartenbegebenheiten begrenzt, aus seinem treuen Gefährten Lukas bestand. Zahlreiche weitere Unternehmungen, wie etwa der Getränkeverkauf auf Spendenbasis, würden die Wegleitung durch sein Leben jedoch stören. Daher wurden sie auf eine Unterseite verlagert, die im Seitenverzeichnis am Fuße der Chronik vermerkt ist.

Würde man all seine Erfahrungen auf einer imaginären Sternbahn aufreihen, würden die Workouts dennoch das unumstrittene Apogäum bilden. Sie waren seit frühen Kinderjahren des Trampolinspringens, über jungspundliches Sixpack-Training, bis hin zu Gewichttraining mit Anfängen im VFL-Muskelstudio stets an seiner Seite. Spontane Muskelflexes und der unvermeidliche Muskelkater waren für seine Kumpanen eine vertraute Konstante seines legendären Alltags.

  • Sollte Ihr Interesse an dieser Stelle, wie ich es zu erwarten wage, in schier unbändiger Neugier lodern, so dürfen Sie im Seitenindex der Fußzeile durch die erlesenen Highlights streifen und sogar einen Eintrag in der ehrwürdigen Chronik der Besucher hinterlassen. Begehren Sie Einsicht in die Bildnisfibel, so wenden Sie sich an Markus Daniel Hanel, der Ihnen den Zugang zur Pforte der Peinlichkeit zu gewähren vermag. Sollte dies ihm widerstreben, unterdrücken Sie bitte jeglichen Verdruss