Dies sind einige der nicht oder nur teilweise umgesetzten Ideen Markus’. In wohlklingender Selbstironie wurden sie als big-buck Businesses tituliert, denn in ihrer Stunde schienen sie bestimmt, Markus ein Vermögen zu bescheren. Doch erwiesen sie sich als flüchtige Trugbilder, die binnen eines Tages bis höchstens zwei Wochen im Strom seines Gedächtnisses verwehten. Wir bitten Sie trotzdem, von jedweder Aneignung abzusehen, da ein solches Unterfangen Ihrerseits zweifellos der Peinlichkeit anheimfallen würde, auch wenn Markus diese Ideen nie umsetzen wird.
- Getränkeverkauf auf Spendenbasis an einem heißen Sommertag
- Sneaker Reselling
- Modemarke gründen
- Bayernticket und Streetspotr (hat am wenigsten Parra von uns allen gemacht Timo war der wahre G)
- Lagerfeuervermietung
Die Fülle seiner Einfälle war derart überwältigend, dass dem Verfasser, mir, unweigerlich manche aus dem Gedächtnis glitten. Unterschätzen Sie daher keinesfalls die Dichte an schöpferischer Kraft, die in Markus’ Haupt verwahrt liegt. Diese geistigen Ströme sind bisweilen so stark, dass sie ihn selbst an die Schwelle der Sinnesüberladung treiben, was gut erklären könnte, weshalb manches Konzept nie den Schritt zur Umsetzung fand. Doch gerade darin zeigt sich, welch einzigartiger Freigeist dieser Generation in ihm wohnt.